Die Weihnachtspyramide stammte ursprünglich aus dem Erzgebirge. Es ist ein kleines Karussell das gerne in de Vorweihnachtszeit als Dekoration auf gestellt wird. Dieser Weihnachtsschmuck findet gerade in traditionsbewussten Haushalten immer wieder seinen Platz.

Weihnachtspyramiden gibt es in den verschiedensten Größen. So sind die Weihnachtspyramiden auch immer gerne gesehen auf Weihnachtsmärkten. Sie gibt es in den verschiedensten Größen auch in vielerlei Variationen. Meistens sind die Weihnachtspyramiden aus Holz gefertigt. Denn das Erzgebirge war und ist noch immer bekannt für seine berühmten Handgefertigten Schnitzereien.

Laut Wikipedia stehen auf dem Striezelmarkt in Dresden, sowie in Hannover die größten Weihnachtspyramiden der Welt.

Imposant sehen vor allem die Etagenpyramiden aus. Auf mehreren Stockwerken sind hier die verschiedensten Figuren meist zur Weihnachtszeit passende Figuren befestigt. Damit die Weihnachtspyramiden sich drehen brauch man zwei Dinge. Das währen zum einen Kerzen zum anderen ist es ein Flügelrad das auf der Spitze der Weihnachtspyramide montiert ist. Durch die aufsteigende Heiße Luft der angezündeten Kerzen beginnt sich das Flügelrad zu drehen. Da das Flügelrad der Weihnachtspyramide mit einer Achse verbunden ist, an der die oder mehrere Plattformen mit geschnitzten Figuren befestigt sind, beginnen die sich zu drehen.